Køpenhavn

Vom Paradies in die Großstadt …. So schlimm war es dann doch nicht. Über weite Strecken wurden wir noch über Bauernwege und Nebenstrasse an die Stadt herangeführt.

Erst auf den letzten 10km wurde es dann kniffliger. Die Radwege wurden zwar breiter, aber wir wurden mit unseren Lasteseln auch immer häufiger überholt. Die Rennräder hat man weder gehört noch gesehen … da waren sie schon an uns vorbei. Die Rechtsabbiegespuren der Autofahrer waren auch häufig die Geradeausspur der Fahrräder. Über ein Kreuzung links abbiegen geht, in dem man zuerst die Kreuzung überquert und dann anhält, um mit dem nächsten Grünzeichen die Querung zu vollenden. Ampeln werden von dem Fahrradfahrern machmal beachtet aber nicht immer. Das Ganze müssen wir wohl noch etwas üben bevor wir uns hier richtig sicher fühlen. Nach 1092 km erreichten wir das Ziel vom Fernradweg Berlin-Kopenhagen am Hauptbahnhof und direkt gegenüber ist das tivoli, scheinbar ein Vergnügungspark mitten im Zentrum.

Unser Campingplatz scheint nicht die ganz schlechte Wahl zu sein. Der im Westen war uns dann doch zu nah an der Autobahn und wir sind nun an dem Charlottenlund Fort Camping angekommen. Wir durften unser Zelt hinter den Wohnmobilen aufschlagen. Das ist jetzt der erste Campingplatz auf dem mal was los ist. Sonst war immer tote Hose. 

Heute müssen wir noch unsere Tour für morgen in Kopenhagen ausarbeiten und dann gilt es sich zu entscheiden wo es als nächstes hingeht. Skargen ist ein grosser Favorit.

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