Heute morgen war Kultur angesagt. Vom Zeltplatz sind wir in die wunderschöne Stadt Aalborg gefahren. Uns hat die Stadt total gut gefallen, teilweise erinnert es an Kopenhagen, aber es ist irgendwie frischer hier. Irgendwo haben wir gelesen, das es das Paris des Nordens sein soll. Da fehlt uns jetzt ein wenig der Vergleich, aber das werden wir möglichst rasch nachholen.









Das Problem mit dem Schlauch konnte heute auch gelöst werden, wenn auch nicht in Gänze. Unsere Reifendimension sprengt wohl den Rahmen eines normalen Radhändlers. Wir haben drei angefahren und keiner konnte richtig helfen. Jetzt haben wir einen Ersatzschlauch, der einen Tick zu klein ist. Den Händler hätten wir nie gefunden, wenn osmand nicht den Standort gekannt hätte. Ein schnukliger Laden mit Lastenrädern, soweit ich es überblicken konnte hatte er von allen Eines da.

… und dann hat Aalborg noch eine Spezialität zu bieten. Streetart in der ganzen Stadt verteilt. Wir haben viele gesehen, aber sicherlich nicht alle! Aalborg, wir sehen uns nochmal wieder!
















Weiter ging es den Limfjordenweg bis zum Ostküstenweg und wir kamen trotz kulturellen Zwischenetappe in Aalborg bis zu dem 80km entfernten Hadsund, fanden dort einen wunderschönen Zeltplatz an einem Yachthafen mit einem schönen Blick über den Mariagerfjord. Den kennen wir bereits, das ist der Fjord, an dessen Ende die Wikingerburg in Hobro liegt. Schon wieder zwei Wochen her.
Zu Essen gab es eine den Restbeständen der Küche geschuldeten angepassten Chorizo-Bowl – trotzdem sehr lecker, vielleicht müssen wir das Rezept anpassen – und ein Lagerfeuer konnte heute auch wieder angefacht werden. Schön war es heute wieder!



84 km
