Gestern war keine Zeit für einen Blog, darum heute für 2 Tage ….
Unser Baguette vervollständigte unser Frühstück ganz vorzüglich. Danke nochmal für die edle Spende!

Auf unserer Route kreuzten wir einen halbbeschrankten Gleisübergang dessen Warnlicht aus war. Auch die Schranken waren offen. Von rechts näherte sich ein Zug einer Regionalbahn mit langsamer Geschwindigkeit. Je näher er kam destso langsamer wurde er. Wir verhielten uns identischzu ihm. Als wir an dem Übergang zum Halten kamen, hielt der Zug ebenfalls. Es gab für uns kein erkennbaren Grund warum er hielt, ausser vielleicht, das der Übergang für ihn nicht offen war, weil er für uns offen war. Wir trauten dem Braten nicht so recht. Die Scheibe des Zugführerhauses spiegeltet sich im Sonnenlicht, dadurch konnten wir den Zugführer nicht sehen. Letzten Endes fuhren wir dann, mit einem klammen Gefühl und mit einem sehr genauen Blick auf die Räder des Zuges geheftet los. Wir kamen unverletzt über den Übergang! Nachdem wir einige Meter weiter waren, tönte die Zughupe laut und der Zug setzte sich wieder in Bewegung. Die Schranke war noch offen und das Warnlicht nicht an. 🤷🏼♂️

Kurz vor Celle wurden wir von unserem Freund in Empfang genommen. Ebenfalls mit einem Fahrrad ausgestattet schlüpfte er sofort in die Rolle eines sehr kompetentem Reiseführers.



Wir kürzen es für Euch ab und zeigen Euch nur die einzelnen Bilder unserer Stationen.






Heute ging es von Celle in die Lüneburger Heide in Richtung Hamburg. Schöne Landschaften, aber nichts passiert um davon zu berichten. Ein paar Bilder.


Nach 66km wollten wir campen und stellten fest, überall ist Naturschutzgebiet. Alles haben wir unseren ersten Campingplatz dieser Tour angefahren und konnten noch ein Ankommensbier trinken und dann mit der vorzüglichen Tisch-Bankkombination unser Abendessen anrichten.



