Wir haben vergangene Nacht direkt an einem Schloss mit anliegendem Kloster übernachtet. Das war heute morgen dann unser erster kulturelles Ereignis. Neben baulichen Sehenswürdigkeiten gab es auch wieder welche aus dem Automobilen zu sehen.





Danach folgte direkt noch eine natürliche Sehenswürdigkeit, die Sangstrup Klient gab es zu bestaunen, mit einem Tee und Keksen liessen wir die Umgebung auf uns wirken. Da die Klippen nur am Kiesstrand zu beschauen sind und keiner den Dackel tragen wollte, beließen wir es mit der weiteren Erkundung.




Keine 20km weiter kam die Kleinstadt Grenaa. Bekannt für das Kattegatcenter mit ihrem riesigen Haifischbecken. Die Innenstadt fanden wir nett, wenn auch nicht überragend. Schaut selbst …







Gestern haben wir bereits die ersten aktiven Feldbewässerungsanlagen gesehen, heute die ersten Getreidefelder die bereits gelb werden.


Thor hat gestern scheinbar unseren Block nicht gelesen und den Wind entsprechend unserer neuen Fahrtrichtung korrigiert. So hatten wir heute eher Gegenwind, zum Glück aber meist moderat. Erst zum Abend frischte er auf. Aber neben dem Wind änderte sich auch die Topografie, als wir Norddjursland verliesen und nach Süddjursland kamen. Die Umkehrpunkte zwischen den Bergspitzen und den Tälern rückten deutlich näher zusammen. Im Norden betrugen die Abstände vielleicht 5km, im Süden sind es eher 500m. Ein ständiges Bergauf und Bergab, was für viel Abwechslung sorgte aber auch mehr von unseren Kräfte forderte. Insgesamt haben wir die Berge Hügel aber gut bewältigt und können uns eine Befahrung Irlands nun eher vorstellen.

Bis Ebeltoft kamen wir heute und nächtigen mal wieder auf einen Campingplatz.
66km – 2113km
