Fischbrötchen-Montag

Heute morgen rasch duschen, Kaffee trinken, Zelt abbauen, Tee für unterwegs kochen und nochmal Kaffee trinken. Dann ging es schon um 8:00 los … bis wir den Campingplatz verliessen. Dort stellten wir einen Platten an Ulis Hinterrad fest. Menno, was soll das denn. Okay einfach mal aufpumpen und gucken/hören … nüscht. Der Druck hält, auch heute Abend noch. Hat da einer Hand angelegt? Schon komisch. Mal sehen was morgen ist.

Wir hatten als weitere Übernachtungsoption gestern einen Leuchtturm ganz in der Nähe entdeckt und diesen als Plan B für eine Übernachtung ohne offiziellen Platz ins Auge gefasst. Der war nun unser Ziel und dort wollten wir frühstücken. Der Platz erwies sich als goldrichtig. Wir waren dort fast allein und konnten herrlich auf das Meer sehen. Die, die noch in unserer Nähe waren, waren welche die die Nacht in Ihrem Zelt verbracht hatten. Wir haben die Seele einfach mal baumeln lassen und sind zwischendurch mit den Füssen ins Meer.

Mittags dann – wer hätte es gedacht – gab es Matjes. Wir hatten schon bessere gehabt, aber trotzdem lecker!

Und dann war es nicht mehr weit und so ging es ganz fix nach Puttgarden und sogleich mit der Fähre nach Rodbyhavn.

War schon etwas komisch die Überfahrt. Erst wurden wir als Radfahrer ganz nach rechts zur Kasse 14 geleitet, danach sollten wir wieder ganz nach links zur Spur 1, aber aufpassen auf die Autofahrer die alle nach Öffnen ihrer Kassenschranke lossausen. Na klar doch, machen wir.

In Dänemark angekommen ging es über kleine Strassen ohne viel Verkehr recht flach ans Meer. Wir wollten unseren ersten Shelter anfahren, direkt an einem Hafen gelegen. Unsere Vorstellung von einem Hafen waren andere, der Shelter aber ist grossartig.

Nach oben scrollen