
10 Grad um 7 Uhr, bedeckt, aber kein Regen. Um 8 Uhr haben wir die Regenhosen angezogen – gegen die Kälte – und sind los. Auf dem Weg von Eidfjorden bis zum Vøringsfossen gibt es einen Parkplatz, von dem ein kleiner Fussweg zu dem Wasserfall führt. In etwas über einer Stunde sind wir über kleinste Wege, Geröllfelder und Steinansammlungen zu dem Wasserfall gelaufen. Toll! Norwegen pur. Kurz vor dem Wasserfall gibt es eine kleine Hängebrücke die ich trotz Höhenangst – Doro du kannst stolz auf mich sein – überwunden habe. Ab da wird die Umgebung immer feuchter und es besteht immer die Gefahr das man ausrutscht. Bis ganz ran haben wir uns deswegen auch nicht getraut. Aber trotzdem ein beeindruckendes Naturschauspiel. In der Nähe vom Wasserfall, im trockenen Bereich, haben wir noch bei einem frisch aufgesetzten Kaffee die Umgebung genossen. Dann kamen immer mehr Besucher und es wurde langsam voll; wir haben den Rückzug angetreten.
Jetzt sitzen wir in unserer Hütte und lauschen dem Regen. Morgen soll es gegen 10 Uhr weniger werden und die Regenfront zieht gegen Norden. Der werden wir dann langsam folgen. Nächstes Ziel ist der Geiranger und auf dem Weg dahin die Umfahrung des längsten Tunnels Norwegens, der Lærdalstunnel mit 25km Länge.











































































